Diaglobal GmbH

   Anwendungen
   Die 3 Säulen der Prävention
    Prävention/Ausdauersport
    Fettstoffwechselstörung
    Metabolisches Syndrom
    Diabetes/Oraler                                      Glukosetoleranztest
    Trainingssteuerung im
       Leistungssport

    RiliBÄK 2008

   Produktinformationen
    Blutabnahme aus
      Ohrläppchen

    Point of Care - Diagnostik
    Lactat
    Lactat-Rapid
    CK
    Biodiesel
    Compur Minilab 

Ein Ungeheuer geht um in unserem Land und stellt für immer mehr Menschen eine
Bedrohung dar:

Das Metabolische Syndrom

Unter dem Metabolischen Syndrom (auch als "Tödliches Quartett" bezeichnet) wird das gemeinsame Auftreten von

    · Übergewicht (Adipositas)
    · Fettstoffwechselstörungen
    · Bluthochdruck
    · Insulinresistenz

verstanden. Jede dieser Erkrankungen stellt allein schon einen Risikofaktor für arteriosklerotische Komplikationen dar, treten diese Erkrankungen jedoch gemeinsam auf, verstärkt sich das Risikopotential der einzelnen Faktoren erheblich.
Vom Metabolischen Syndrom wird bereits gesprochen, wenn 3 der 4 Risikofaktoren
vorhanden sind.

Definition des Metabolischen Syndroms nach WHO

Adipositas Taillienumfang Frauen > 88 cm
Taillienumfang Männer > 102 cm
HDL-Cholesterin Frauen < 50 mg/dl
Männer < 40 mg/dl
Triglyceride > 150 mg/dl
Blutdruck > 130/85 mm Hg
Nüchternblutzucker > 110 mg/dl

Zur Bewertung der Adipositas wird der Taillienumfang herangezogen, mit dem ein bauchbetontes Übergewicht erkannt werden kann.
Messungen des HDL-Cholesterin- und Triglyceridspiegels bilden die Grundlage für die Erkennung von Fettstoffwechselstörungen. Zusätzlich ist die Bestimmung des Gesamt- und LDL-Cholesterins zu empfehlen.

Für die Messung dieser Blutwerte bietet sich das Vario Photometer von Diaglobal an, das als Mobiles Labor Vario plus zusammen mit einer Minizentrifuge in einem handlichen Koffer Platz findet und sich bereits in einem Modellversuch zur betrieblichen Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung des Metabolischen Syndroms bewährt hat.

Neben dem manifesten Diabetes wird auch der Prädiabetes (gestörte Glucosetoleranz) als Risikofaktor eingestuft und dem Metabolischen Syndrom zugeordnet.1) Da dieser Risikofaktor durch die Bestimmung des Nüchternblutwertes nicht immer sicher erfasst werden kann, empfiehlt sich in Zweifelsfällen die Durchführung eines Glucose-Toleranztestes.
Zum Nachlesen auf unserer Webseite
  Diabetes/Oraler Glucosetoleranztest

Wie kann man sich vor dem Metabolischen Syndrom schützen?
Die wichtigste Forderung heißt: Übergewicht vermeiden.
Falsche Ernährung und körperliche Inaktivität sind die auslösenden Faktoren für die Herausbildung der zweifelsohne genetisch determinierten Komponenten des Metabolischen Syndroms.
Schutz bietet vor allem ein moderat betriebener Ausdauersport in Verbindung mit einer gesunden Ernährung (viel Obst und Gemüse, wenig Süßigkeiten und tierische Fette).
Zum Nachlesen auf unserer Webseite
  Prävention/Ausdauersport

Wer nicht die Energie aufbringt, etwas Ausdauersport zu treiben, sollte versuchen, auf andere Weise körperliche Aktivitäten zu entfalten (z.B. Rad fahren, wandern, längere Spaziergänge unternehmen oder sich einem Fitneßstudio anschliessen) und last but not least an Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen.

Weblinks
1.  www.aerzteblatt.v4/archiv/artikel.asp?id=36682
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